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Literatur-Empfehlungen

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Die römische Besiedlung in der westlichen Vulkaneifel

Die Zusammenstellung der Fundmeldungen seit dem frühen 19. Jahrhundert zeigt, daß im Umfeld fast aller heutigen Ortschaften römische Funde nachgewiesen werden können. Nach einer sehr geringen Besiedlung ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. nimmt diese ab den 60er Jahren des 1. Jahrhunderts n. Chr. im Laufe des 2. und frühen 3. Jahrhunderts stark zu; auch landwirtschaftlich nur bedingt nutzbare Bereiche werden besiedelt. Bislang ging man davon aus, daß diese sogenannte "Blütezeit" durch die Germaneneinfälle des 3. und 4. Jahrhunderts nachhaltig unterbrochen wurde. Diese machen sich entsprechend der neuen Forschungsergebnisse in der westlichen Vulkaneifel zwar in einer geringen Abnahme der Fundstellenanzahl bemerkbar, jedoch ist in den Kernbereichen der Siedlungsräume bis in das frühe 5. Jahrhundert kein Abbruch der Besiedlung oder das Bewohnen ausschließlich befestigter Siedlungen festzustellen.

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