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Presseberichte

Presseberichte

Meldungen der regionalen Presse.

(Duppach) Eine geführte, zweistündige Geo-Erlebniswanderung unter dem Titel "Maare und Drees um Duppach" startet am Samstag, 28. September, um 10 Uhr auf dem Parkplatz der Kirche in der Dorfmitte. Die Rundtour führt vom Duppacher Drees mit seinem eisenhaltigen Mineralwasser aus über die Duppacher Höhe bis zum "jüngsten" Eifelmaar, dem Eichholzmaar mit dazugehörigem See und Mineralquelle.

(Hillesheim) Schon die Römer waren kriminell. Was sie angestellt haben, das berichtet Dr. Marcus Reuter, Direktor des Rheinischen Landesmuseums in Trier, am Freitag, 27. September, im Krimihotel in Hillesheim. Beginn ist um 18 Uhr.

(Duppach) 2003 ist als Reaktion auf den Fund einer römischen Villenanlage der Archäologische Förderverein Duppach gegründet worden. Das zehnjährige Bestehen haben die Mitglieder nun mit vielen Gästen gefeiert.

Duppach. Es war eine kleine Sternstunde der Archäologie für die Eifel, als Wissenschaftler aus Trier und Köln 2002 bei Duppach-Weihermühle ein monumentales Grab aus der Römerzeit fanden. Es war geschmückt mit seltenen Greifvögel-Skulpturen und Bildnissen von Göttern und Dämonen aus Ton und stammt vermutlich aus dem frühen 3. Jahrhundert.

(Duppach) Eine römische Baustelle, Kriminalität in der Römerzeit und die Archäologie der Eifel stehen im Mittelpunkt der Feier zum zehnjährigen Bestehen des Archäologischen Fördervereins Duppach. Am Sonntag, 15. September, wird ab 11 Uhr am Infopunkt Auf Bremscheid gefeiert.

(Duppach-Weihermühle) Nach monatelanger harter Arbeit haben die Mitglieder des Archäologischen Fördervereins Duppach (AFD) ein wichtiges Ziel erreicht: Auf der Baustelle am Infopunkt Auf Bremscheid, wo ein Sechs-Pfostenbau, der Nachbau eines römischen Speichergebäudes, als Infocenter entstehen soll, ist nun der Dachstuhl vollendet. "Heute haben wir die 1000 Stunden Eigenleistung geknackt.

(Duppach) Das Original ist vor fast 2000 Jahren entstanden, nun baut der Archäologische Förderverein Duppach das antike Speichergebäude nach. Das Haus auf sechs Pfosten am Infopunkt "Auf Bremscheid" soll 50 000 Euro kosten.

Duppach. "Heute geht es hoch hinaus", sagt Maria Surges, Vorsitzende des Archäologischen Fördervereins Duppach (AFD). Denn das Aufbauen der Giebelspitze steht an. Mit der Rekonstruktion des römischen Sechs-Pfosten-Speichergebäudes am Infopunkt "Auf Bremscheid" bei Duppach wird auch ein Stück der bisherigen Ausgrabungen der 2001 gefundenen römischen Villa in Duppach-Weiermühle (Verbandsgemeinde Gerolstein) wieder auferstehen. Denn bei der vierten Grabung 2005 wurden tatsächlich Reste und die Pfostenlöcher eines römischen Speichergebäudes aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert gefunden.

(Duppach/Steffeln) Die Mitglieder des Archäologischen Fördervereins Duppach treffen sich am Freitag, 23. November, um 19 Uhr im Steffelner Gasthaus Sünnen. Auf der Tagesordnung steht neben Berichten ein Überblick über die Aktivitäten im Jahr 2013. Schwerpunkt für das kommende Jahr ist die Errichtung eines Sechspfostenbaus sowie das zehnte Vereinsjubiläum.

(Duppach/Büdesheim) Zu einem Besuch der Ausstellung "Unter unseren Füßen - Archäologie in Luxemburg 1995-2010" im Nationalmuseum in Luxemburg lädt der Archäologische Förderverein Duppach für Samstag, 25. August, ein. Diese Sonderausstellung befasst sich auf einer Fläche von 550 Quadratmetern mit besonderen archäologischen Entdeckungen, die in den vergangenen 15 Jahren in Luxemburg gemacht wurden.

(Duppach) Der Archäologische Förderverein Duppach bietet eine Fahrt zur Ausstellung "Unter unseren Füßen - Archäologie in Luxemburg 1995 bis 2010" am Samstag, 25. August, an. Abfahrt ist um 9 Uhr in Gerolstein am Busparkplatz bei der Touristinfo.

(Duppach) Auf einer Vulkaneifel-Rundfahrt hat der Archäologische Förderverein Duppach 50 Interessierten die römisch-archäologischen Höhepunkte der Region gezeigt. Dr. Peter Henrich erklärte fachmännisch die Fundstellen in der Region.

Duppach. Hunderte von Villenanlagen, die überall noch unter der Erde liegen oder schon ausgegraben sind, zeugen davon, dass die Römer es sich in der Vulkaneifel gemütlich gemacht hatten. Der Archäologische Förderverein Duppach zeigte mit seiner ersten Rundfahrt durch die Vulkaneifel 50 Besuchern die Höhepunkte der römischen Geschichte in der Vulkaneifel. "Mit dieser großen Resonanz haben wir gar nicht gerechnet", sagte Maria Surges, Vorsitzende des Archäologischen Förderverein Duppach.

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