(Daun/Gerolstein) Der Archäologische Förderverein Duppach lädt zu einer Tour durch die Vulkaneifel ein. Stationen sind römische Fundstätten in Mehren, Gillenfeld, Ellscheid, Bodenbach, Pelm und Duppach-Weiermühle. Termin ist am Samstag, 5. Mai.

Daun/Gerolstein. Die römische Geschichte und ihre Zeugnisse sind Thema einer Exkursion des Archäologischen Fördervereins Duppach.

(Duppach/Büdesheim) Zu einem Besuch der Ausstellung "Unter unseren Füßen - Archäologie in Luxemburg 1995-2010" im Nationalmuseum in Luxemburg lädt der Archäologische Förderverein Duppach für Samstag, 25. August, ein. Diese Sonderausstellung befasst sich auf einer Fläche von 550 Quadratmetern mit besonderen archäologischen Entdeckungen, die in den vergangenen 15 Jahren in Luxemburg gemacht wurden.

(Duppach) Der Archäologische Förderverein Duppach bietet eine Fahrt zur Ausstellung "Unter unseren Füßen - Archäologie in Luxemburg 1995 bis 2010" am Samstag, 25. August, an. Abfahrt ist um 9 Uhr in Gerolstein am Busparkplatz bei der Touristinfo.

(Duppach/Steffeln) Die Mitglieder des Archäologischen Fördervereins Duppach treffen sich am Freitag, 23. November, um 19 Uhr im Steffelner Gasthaus Sünnen. Auf der Tagesordnung steht neben Berichten ein Überblick über die Aktivitäten im Jahr 2013. Schwerpunkt für das kommende Jahr ist die Errichtung eines Sechspfostenbaus sowie das zehnte Vereinsjubiläum.

(Duppach) Was Archäologen im Sommer 2002 bei einer Ausgrabung im Duppacher Ortsteil Weiermühle entdeckten, ist eine kleine Sensation: ein imposanter Greifenkopfes, der einst das Grabmal eines reichen Römers bewachte. Jetzt ist eine Nachbildung nahe des Fundortes aufgestellt worden.

Duppach. Der Archäologische Förderverein Duppach hatte schon länger geplant, einen bei Duppach gefundenen römischen Greifenkopf am Fundort zu zeigen. "Wir haben deshalb nach einer Replik nachgefragt und das Landesmuseum hat unserer Bitte entsprochen", erzählt Maria Surges, Vorsitzende des Archäologischen Fördervereins Duppach, der heute 150 Mitglieder hat und seit 2003 besteht.

(Duppach) Auf einer Vulkaneifel-Rundfahrt hat der Archäologische Förderverein Duppach 50 Interessierten die römisch-archäologischen Höhepunkte der Region gezeigt. Dr. Peter Henrich erklärte fachmännisch die Fundstellen in der Region.

Duppach. Hunderte von Villenanlagen, die überall noch unter der Erde liegen oder schon ausgegraben sind, zeugen davon, dass die Römer es sich in der Vulkaneifel gemütlich gemacht hatten. Der Archäologische Förderverein Duppach zeigte mit seiner ersten Rundfahrt durch die Vulkaneifel 50 Besuchern die Höhepunkte der römischen Geschichte in der Vulkaneifel. "Mit dieser großen Resonanz haben wir gar nicht gerechnet", sagte Maria Surges, Vorsitzende des Archäologischen Förderverein Duppach.

(Duppach) Der Archäologische Förderverein Duppach lädt für Samstag, 5. Mai, zu einer Rundfahrt durch die Vulkaneifel ein.

Die Fahrt führt zu besonderen römischen Fundstätten, die von Dr. Peter Henrich in seiner Dissertation beschrieben wurden.

(Duppach/Jünkerath) Bei Grabungen steht seit zwei Jahren die Wirtschaftsgeschichte der römischen Villa bei Duppach-Weiermühle im Zentrum der Forschung. Ein Ergebnis ist, dass Duppach im vierten Jahrhundert nach Christus ein regionales Zentrum der Eisengewinnung und -verarbeitung war. Deshalb besuchten nun Archäologie-Studenten und der Grabungsleiter die Eifel.

Protokoll der Mitgliederversammlung des Archäologischen Fördervereins Duppach
am 23.11.2012 um 19:00 Uhr in Steffeln

Anwesend waren 32 Mitglieder und 4 Gäste.

Zu einer gut besuchten Mitgliederversammlung konnte die Vorsitzende des AFD Mitglieder und Gäste in Steffeln begrüßen.

Zunächst erfolgte ein kurzer Rückblick über die Aktivitäten in diesem Jahr, wobei natürlich die Arbeiten am neuen Infopunkt „Auf Bremscheid“ und die Enthüllung des Greifenkopfes durch Wirtschaftsministerin Eveline Lemke ein besonderes Highlight waren.

Aber auch die Vulkaneifel-Rundfahrt unter Leitung von Dr. Peter Henrich war ein voller Erfolg, so dass in den nächsten Jahren mit Sicherheit eine Fortsetzung zu weiteren römischen Fundstätten in der Vulkaneifel erfolgen wird. Für 2013 ist jedoch zunächst eine Exkursion zur Saalburg geplant.

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